Grille insekt. Die Grille 2019-11-28

Tiere: Das Insekt des Jahres 2003: Die Feldgrille

grille insekt

Ein Zusammenhang mit der Feldgrille und der nahe verwandten Hausgrille, dem Heimchen, ist aber nicht erkennbar. Das umfangreiche Arbeitsmaterial in Kombination mit dem Lehrfilm erhöht den Lernerfolg der SchĂŒler und sorgt fĂŒr Spaß am Lernen. Die Abtragung der Spiegelzellen wirkte sich auf das breite Maximum bei 10—16 kHz aus. Sie ist sehr wĂ€rmebedĂŒrftig und bevorzugt daher trockene, schĂŒtter bewachsene Böschungen und HĂ€nge. Regen: Über die Anlockung des Weibchens von Gryllus campestris L. Angaben ĂŒber den VorderflĂŒgel beziehen sich zumeist nur auf das Dorsalfeld. Das bedeutet, dass ihre Larven und Nymphen den adulten Tieren sehr Ă€hnlich sehen und es bei ihnen kein Puppenstadium gibt.

Next

grille insekt

grille insekt

Diese Grillenart ist glĂ€nzend schwarz bis seltener braun gefĂ€rbt und von gedrungener, zylindrischer Gestalt mit krĂ€ftigen Beinen. Mithilfe seiner Legeröhre vergrĂ€bt es die Eier einzeln in der Erde. Regen: Über die Anlockung des Weibchens von Gryllus campestris L. Mit jeweils einem großen und kleinen Trommelfell kann das paarungsbereite Weibchen den Partner aus bis zu zehn Meter Entfernung orten, um ihm dann zielsicher entgegenzulaufen. An warmen Sommertagen hat wohl jeder SpaziergĂ€nger das Zirpen schon einmal gehört. FĂŒr die Abstrahlung des Schalls hat die Harfe die grĂ¶ĂŸte Bedeutung. Dass auch Menschen Grillen haben können, ist altbekannt.

Next

Die Grille

grille insekt

Es legt einige hundert Eier in Haufen zu jeweils 20 bis 40 und hinterlĂ€sst sie ohne jegliche Brutpflege. Rivalengesang: Treffen beim Umherstreifen im GelĂ€nde zwei MĂ€nnchen aufeinander, betasten sie sich mit den FĂŒhlern und teilen bald darauf mit diesen SchlĂ€ge aus. Die Anwanderung erfolgt in einer Zickzacklinie, dennoch ist die Hauptrichtung auf das MĂ€nnchen gerichtet. FĂŒr die Musik, die die Grillen so bekannt gemacht haben, sind die MĂ€nnchen zustĂ€ndig. Der Gesang ist etwa 50—200 m weit zu hören. Hinzu kommen Verluste an LebensrĂ€umen, so dass die Feldgrille inzwischen in vielen Landschaften vom RĂŒckgang betroffen und in manchen Gegenden sogar schon ausgestorben ist. Auch das Paarungsverhalten wird vermittelt und anhand von spannenden Experimenten die Kommunikation der Grillen analysiert.

Next

Echte Grillen

grille insekt

Die MĂ€nnchen von , japanisch Suzu-mushi, werden in japanischen StĂ€dten in kleinen Boxen angeboten und es gibt Gesangswettbewerbe, wobei die Singgrillen mit dem schönsten Gesang gekĂŒrt werden. Das balzende MĂ€nnchen versteckt sich in einem selbst gegrabenen Erdloch und bewacht den Eingang der Höhle. Kaudal am Abdomen befinden sich zwei AbdominalanhĂ€nge. In: Zoologisches Jahrbuch, Abteilung fĂŒr Anatomie und Ontogenie der Tiere. Die VorderflĂŒgel sind morphologisch in ein Dorsalfeld und in ein Lateralfeld gegliedert. Auch in hohem und dichtem Gras findet das Weibchen zum MĂ€nnchen. Aber die Grillen sind sehr schreckhaft und verstecken sich bei drohender Gefahr sofort.

Next

Echte Grillen

grille insekt

An sonnigen und warmen Tagen ist der Gesang vom spĂ€ten Vormittag bis in die Nachtstunden zu hören. Mit der Eiablage beginnt das Weibchen drei bis vier Tage nach der Begattung. Besonders aktiv werden die Tiere kurz vor einem Hitzegewitter. Der Endabschnitt des FlĂŒgels Apikalfeld ist von einem Netz kleiner und unregelmĂ€ĂŸig verlaufender Adern durchzogen. Diese Variation kommt bei sĂŒdeuropĂ€ischen hĂ€ufiger vor, in Mitteleuropa dagegen sehr selten. Dabei befestigt es in etwa einer Minute die 2,3 mm lange, birnenförmige Spermatophore SpermientrĂ€ger in der Genitalöffnung des Weibchens. Etwa von dem Bogen bis fast zum Ende der Ader ist sie auf der Unterseite mit in Reihe angeordneten ZĂ€hnchen besetzt, den SchrillzĂ€hnen oder Lamellen.

Next

Tiere: Das Insekt des Jahres 2003: Die Feldgrille

grille insekt

Mit einem Mikrofon registrierte er den Lockgesang eines MĂ€nnchens und spielte ihn in einem anderen Raum, in dem sich ein Weibchen befand, ĂŒber einen Telefonhörer ab. Das stumme Weibchen ist an seiner Legeröhre zu erkennen. Die Tiere graben 10 bis 20 cm tiefe und zirka 2 cm breite Röhren in die Erde, genannt werden auch 30 bis 40 cm tiefe Röhren. Das Dorsalfeld liegt horizontal ĂŒber dem Abdomen, das Lateralfeld steht nahezu senkrecht dazu und ĂŒberdeckt teilweise die Seite des Abdomens. Die Hinter sind ventral bĂ€uchlings rötlich.

Next

Die Grille

grille insekt

Im sĂŒdlichen Deutschland ist sie an vielen Stellen noch hĂ€ufig zu finden, doch dĂŒnnen die Vorkommen schon aus klimatischen GrĂŒnden nach Norden hin aus. Lediglich die Variation Gryllus campestris var. Sie sind schwarz geĂ€dert und werden von den MĂ€nnchen zur benutzt. Schon bei den ersten AnnĂ€herungsversuchen hört der Gesang auf. Abteilung fĂŒr Anatomie und Ontogenie der Tiere.

Next

Feldgrille

grille insekt

Doch Grillen sind nicht nur Menschen sondern auch ihresgleichen gegenĂŒber sehr scheu. NĂ€hert sich ein konkurrierendes MĂ€nnchen, entstehen hĂ€ufig KĂ€mpfe, wobei sich die Tiere beißen und mit den Köpfen zusammenstoßen. Unterbricht dieses seinen Gesang, verharrt das Weibchen oder wandert ungerichtet umher, bis das MĂ€nnchen den Lockgesang fortsetzt. Zumeist wird in Beschreibungen nicht zwischen den beiden Teilen unterschieden. Im Lauf des Lebens legt eine weibliche Grille einige Hundert Eier ab. Dass der Lockgesang der MĂ€nnchen der Anlockung paarungsbereiter Weibchen dient, hat J. Die Feldgrille lebt draußen, wie der Name schon sagt, im Feld.

Next

grille insekt

grille insekt

Nach dem Abtrennen der Lateralfelder verminderte sich der Schalldruckpegel beider Maxima, der des schmalen um 8—15 dB. Da der rechte FlĂŒgel stets ĂŒber dem linken liegt, streicht bei der Schallbildung die Schrillleiste des rechten FlĂŒgels ĂŒber die Schrillkante des linken FlĂŒgels. In SĂŒddeutschland ist die Feldgrille hĂ€ufiger als in Norddeutschland. Alle Grillen sind wĂ€rmeliebend und gehören zu den. Langner: Gryllus campestris Linnaeus, 1758, Feldgrille. Beide FlĂŒgel sind mit einer kompletten und gleichartig gebauten Singgarnitur ausgestattet.

Next