Warum sehen wir die rĂŒckseite des mondes nicht. Welt der Physik: Warum wir immer nur eine Seite des Mondes sehen 2019-11-30

Welt der Physik: Warum wir immer nur eine Seite des Mondes sehen

warum sehen wir die rĂŒckseite des mondes nicht

Auf der Erde entstehen die Gezeiten — Ebbe und Flut — durch die Gravitationskraft, die der Mond mit seiner Masse ausĂŒbt. Alles in allem sind von der Erde aus daher rund 60 Prozent der MondoberflĂ€che sichtbar. Der Grund ist die um 5° geneigte und ihre Ellipsenform siehe. Die dunkle Seite des Mondes ist regelmĂ€ĂŸig auch seine helle Seite. Es trifft genau zu bei der Höhe eines durchschnittlichen Tisches, wenn das Marmeladebrot von der Tischkante geschoben wurde. Die Proben des Mondes wurden am hochempfindlichen Beschleuniger-Massenspektrometer des Maier-Leibniz-Laboratoriums in Garching untersucht. Auf der RĂŒckseite hat es weniger solche Crashs gegeben.

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Mond: Warum sieht man immer nur die eine Seite des Mondes?

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Doch was gestaltet die OberflĂ€che des Mondes um? Auf der uns zugewandten Seite ist die Mondkruste rund siebzig Kilometer dick, auf der erdabgewandten Seite dagegen 150 Kilometer. Auch solche billigen FĂ€lschungen fallen die Menschen schon lange nicht mehr rein. Immerhin dauern Tag und Nacht auf dem Mond je zwei Wochen. Und die dunklen Flecken sind große Tiefebenen, die einfach mit dunklerem Staub gefĂŒllt sind. Es gibt eigentlich keine AtmosphĂ€re auf dem Mond. Aber spĂ€testens seit dem ersten Besuch auf dem Mond 1969 ist klar: Der Mond ist staubtrocken, die ganze MondoberflĂ€che besteht aus feinem grauem Gesteinspulver.

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Das wissen wir ĂŒber die dunkle Seite des Mondes

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Fast alle planetennahen Monde im Sonnensystem zeigen stĂ€ndig mit derselben Seite zu ihrem Planeten, so zum Beispiel die vier grĂ¶ĂŸten Monde um Jupiter. Denn der Mond wendet der Erde immer die gleiche Seite zu. Das Foto wurde zwischen 15. Hier dominieren vergleichsweise helle Hochlandgebiete das Bild. Autor: Tobias Jobke Es ist bezeichnend fĂŒr die naive Denkweise vieler Menschen, die wenn man einen Stein nur immer von einer Seite sieht, man alles mögliche auf der RĂŒckseite vermutet.

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Warum sieht man von der Erde aus immer nur ein und dieselbe Seite des Mondes?

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Sie waren von diesem Anblick tief beeindruckt und machten mehrere Fotos — obwohl Anders scherzhaft bemerkte, dies sei im Missionsplan gar nicht vorgesehen. Nach und nach bremste sich seine Drehung ab. Daher hat die RĂŒckseite im Schnitt ein höheres RĂŒckstrahlvermögen ; damit ist bei Neumond die RĂŒckseite heller als die Vorderseite bei Vollmond. Ein Umstand, den die Mondmission Apollo 15 fĂŒr einen historischen Beweis nutzte, wie der Film links zeigt. Bei Erde und Mond ist die ErwĂ€rmung durch die GezeitenkrĂ€fte viel zu klein, um Gesteinsmassen zu schmelzen.

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Das wissen wir ĂŒber die dunkle Seite des Mondes

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Weil durch die Gezeiten Ebbe und Flut die relative Drehbewegung des Mondes, bezogen auf die Erde abgebremst wurde. Wir spicken sozusagen um die Kurve, sodass wir im Lauf eines Monats nicht nur 50 Prozent, sondern fast 60 Prozent der MondoberflĂ€che zu Gesicht bekommen — aber die anderen 40 Prozent bleiben uns verborgen. Daher sieht man im Lauf eines Monats mal ĂŒber seinen Nordpol und mal ĂŒber seinen SĂŒdpol hinaus. Doch eines können sich die Forscher bis heute nicht erklĂ€ren: Warum sehen die Vorder- und die RĂŒckseite des Mondes so unterschiedlich aus? Die gebundene Rotation trifft u. WĂ€hrend auf der Erde in Höhe des Meeresspiegels normalerweise ein Luftdruck von einem Bar herrscht, betrĂ€gt der Druck auf dem Mond nicht mal ein Billiardstel Bar.

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Warum sieht man von der Erde aus immer nur ein und dieselbe Seite des Mondes?

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Unser Trabant hat nicht nur dafĂŒr gesorgt, dass sich die Drehung der Erde selbst verlangsamte. Der der hat schließlich die RĂŒckseite 2010 in hoher Auflösung kartiert. Probennahme auf der MondoberflĂ€che Ein sehr massereicher Stern explodiert zum Ende seines Lebens. Diese Eigenschaft wird als gebundene Rotation bezeichnet. Die Lösung des Problems: man binde der Katze eine Scheibe Brot, mit der bestrichenen Seite nach oben, auf den RĂŒcken. DafĂŒr weist seine RĂŒckansicht zahlreiche Krater auf. Die zwei so ungleichen HemisphĂ€ren haben sich auch dadurch unterschiedlich entwickelt, dass der geometrische der Mondkugel und ihr um 1,8 Kilometer 1 Promille des Mondradius voneinander abstehen, was mit einer des inneren Aufbaus und der Mondkruste zusammenhĂ€ngt.

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Warum sehen wir nie die RĂŒckseite vom Mond?

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Der Betrachter schwebt ĂŒber einem Punkt auf der RĂŒckseite des Mondes. Wenn Sie Anregungen haben, schreiben Sie bitte an:. In beiden Körpern bewirken diese KrĂ€fte — solange sie ungebunden rotieren — eine stĂ€ndige innere Reibung auf Grund der immer wĂ€hrenden Deformation im Inneren beider Körper. Das könnte Sie auch interessieren: Der Grund dafĂŒr liegt in den GezeitenkrĂ€ften, die Erde und Mond aufeinander ausĂŒben. Die uns unbekannte Seite des Mondes ist also nicht, wie es manchmal fĂ€lschlicherweise heißt, die dunkle Seite. Bis es dazu kĂ€me, hĂ€tte sich die Sonne im Lauf ihrer Entwicklung allerdings schon lĂ€ngst zu einem Riesenstern aufgeblĂ€ht und unseren Planeten verschluckt.

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RĂŒckseite des Mondes: Chinas Mondsonde vor der Landung

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Das liege an der gebundenen Rotation, erklĂ€rt Tim Florian Horn, Leiter des Zeiss-Großplanetariums in Berlin. NatĂŒrlich gibt es dort kein Wasser aber die Rotation des Mondes wurde stĂ€ndig abgebremst bis er synchron ist, das heißt immer die gleiche Seite zeigt zur Erde. Das liegt daran, dass sich der Mond langsamer um sich selbst dreht als die Erde, die dafĂŒr nur 24 Stunden benötigt. Beides ist eine Voraussetzung fĂŒr ein ausgeglichenes Klima, ohne das Leben in seiner heutigen Vielfalt auf der Erde kaum möglich wĂ€re. Denn von der Erde aus sieht man immer nur die gleiche Seite des Mondes. Die Differenzen in der Gravitationskraft an den verschiedenen Punkten ergeben die GezeitenkrĂ€fte, durch die sich der gesamte Mond verformt: Es entstehen zwei Aufwölbungen — eine auf der erdzugewandten Seite und eine auf der RĂŒckseite.

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